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298 Loftus' Schatz Oktober 2000

Die Abrafaxe sind auf dem Weg zur Rettung von Loftus‘ Kollegen. Bei der Durchquerung der Wüste erliegen sie den gleichen Halluzinationen wie seinerzeit die Digedags. Sie sind eben doch irgendwie verwandt. Die Randgags fallen diesmal etwas spärlich aus, man erfährt lediglich, dass Melanie doof ist.

Nachdem sich die Abrafaxe und Loftus an einem Brunnen sinnlos mit Wasser betrunken haben, werden sie von einem Beduinen entführt bzw. gerettet.

Der "Herrscher über Mekka" stattet sie mit Pferden aus, die sie schnell zu den Ruinen von Niniveh bringen. Nachdem sie die Peiniger von Loftus Kollegen, drei Soldaten der osmanischen Armee (sind für mich übrigens die ausdrucksstärksten Gestalten des Heftes), übertölpelt haben, wird dieser befreit. "Überraschung!" würde Tomaten-Rudi ausrufen.
Der vermeintliche Kollege ist in Wirklichkeit die Angetraute von Loftus – die etwas mangahaft dreinblickende Lea.

Der Schatz entpuppt sich am Schluss als wahres und teueres Elixier für alle Autofahrer, und eine gute Einnahmequelle für Bundesregierungen.
Sicher ist es keine Erfüllung, immer nur die gleichen Figuren zu betreuen. Auf manchen Bildern (auf denen die Faxe vermummt sind) fällt es schwer, die drei Burschen auseinander zu halten.

 
Das Gesicht allein reicht kaum noch, nur nach Vermessung ihrer Gesichtserker sind sie ihren Namen zuzuordnen. Wenn die Wüstensonne im Zenit steht, scheinen sie auch eine gewisse Verwandtschaft mit den Panzerknackern nicht leugnen zu können.

 

 

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