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455 Die verbotene Höhle November 2013



Auch die Aborigines haben ihre Black Hills, zu denen sie gerade von ihrer Uluru-Pilgerei zurückkehren.
Entsetzt bemerken sie, daß vor ihrer rituellen Höhle irgendwelche Fremdlinge einen auf wildes Camping machen.
Oops, they did it again! Diese ausgelutschte Stelzigkeit der Uris hebt mich nicht mehr an, sicher muß man das jetzt bis zum Ende durchziehen. Irgendwie paßt nicht zur gelehrten Truppe, daß sie sich mit der Parallelexistenz von Außeraussies ziemlich schwertun
In den Tiefen der Grotte tummeln sich zwei von Hancock gedungene Geologen. Die beiden Prospektoren filzen das Gelände um Bingleys Farm gründlich nach wertvollen Bodenschätzen. Gar nicht erbaut sind sie von den narrenhändischen Beschmierungen der Höhlenwände. Neben verschiedenen Edelsteinen stoßen sie auch aufs begehrte Cuprum. Als sie freudestrahlend den Ausgang  erreichen, brennt ihre Hütte. Die Graffity-Freaks waren's und sie lassen sich zu gewissen Verbalinjurien hinreißen - ihrer gepflegten Konversations-Peristaltik kaum angemessen. 

Und die Pigmentierten mögen keine Blaßnasen. Da bleibt den Höhlenforschern nur die Flucht mit den im Leerlauf wartenden Gäulen. Die Aboris beschließen, sich bei Bingley über dessen mißratene Stammesgenossen zu beklagen.
Auf der Farm hat die Wigham-Bande das Sagen und die drei Teile der Karte in ihren Besitz gebracht. Bingley, Melissa und Califax sitzen hübsch verschnürt in der Ecke.
Auch die Bande hat die Autbäcker bemerkt und Malloy läßt einen Warnschuß entfleuchen.
Rechtzeitig kommen Jane, Kit und die Faxe mit ihrer Kalesche angetrödelt. Brabax bietet Wigham den vierten Kartenteil im Austausch gegen die Gefangenen. Wigham verschwindet damit im Haus.
Aus sicherer Entfernung studieren die Abos mit großer Genugtuung die angespannte Gesamtsituation.
Die Bande wird aus den vier Karten nicht schlau, obendrein ist Wigham auch noch ein Kunstbanause und findet das Gedicht albern. Huuurtz! Goodenberry vermault sich und bekommt einige Schellen verabfolgt. Der stiftet nun Malloy an, welcher wiederum aus Enttäuschung über die versemmelte Schatzsuche seinen Chef zur Brust nimmt. Goodenberry läßt nebenbei fallen, daß man im Kleingedruckten des Vertrages zwischen Hankock und Bingley eine Sollbruchstelle eingefügt hat. Wenn Bingley nicht bis übermorgen die erste Rate zahlt, ist das Gelände futsch. Nun stürmen Abrax und Kit die Hütte und überrumpeln Malloy und Goodenberry. Wigham macht sich im Gerangel aus dem Staube. Wenigstens mußte er die Karten zurücklassen. Nun können die Geiseln befreit werden. Malloy und Goodenberry werden gnädigerweise laufengelassen.
Bingley und Jane sind von der Rolle,

Wo sollen sie in der kurzen Zeit 66 Pfund auftreiben?
Jetzt wagen sich endlich die Aborigines aus der Deckung, um noch eins draufzusatteln. Die kurze Unterredung mit Bingley endet mit einem beiderseitigen Mißverständnis.
Der Krisengipfel in Bingleys Haus bringt auch keine Lösung. Da wäre der Schatz, aber der wird wegen der kniffligen Knobelei so schnell nicht zu finden sein. Melissa ist wenig hilfreich, die anderen haben sowieso keine Kennung. Kit schlägt vor, die Schafe kurzfristig zu verticken. Potentieller Käufer wäre ein gewisser Mr. Godot. Während der alte Bingley sofort zum potentiellen Kunden reitet, wollen die Faxe und Jane die Schafe versandfertig machen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten geling dies ganz gut mit Hilfe der Aborigines.

Ein paar Meilen von Bingleys Farm entfernt hat Hancock ein mittleres Feldlager aufgeschlagen.
Hier kommen soeben die beiden Höhlen-Entweiher an und machen Männchen. Hancock ist über den Kupferfund hocherfreut. Für die Disziplinierung der Wilden hat er zufällig auch ein paar passende Angestellte dabei.

In Sinclairs Garden sind alle Schafe eingepfercht. Olle Melissa wird ob der jungen Liebe zwischen Kit und Jane schwärmerisch, ein plötzlich einsetzendes Hunger-gefühl unterbricht wiederholt ihre interessanten Ausschweifungen.

Während die Abrafaxe über ihrer unlösbaren Aufgabe abhängen, hat Bingley Godots Anwesen erreicht.
Der ist nicht da, hier hilft nur eine becketteske Aufforderung.

 

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