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533 Die Abenteuer des Pitipak Mai 2020

Mosaik 533

Kapitän Kraakmöller will die drei Abrafaxe samt dem nervigen Pipitak möglichst schnell wieder vom Hals haben. Auf der Insel Mioko sollen sie ausgesetzt werden. Brabax versucht noch, den bisherigen Kurs der "Heiderose" zu ermitteln, aber Kraakmöller blockt ab.
Papitik ist es gerade langweilig und so springt er überbordend ins Wasser. Die Ratte folgt am Fuße. Da sich der Kapitän weigert, den Plumpsack retten zu lassen, hechtet Abrax mannhaft in die Fluten. Vollkommen überflüssig, denn Tipikap scheint im und unter Wasser zuhause zu sein. Obendrein spricht er rattisch oder die Ratte eben pitipakisch.
Nun werden Brabax und Califax ausgebootet. Der Kappi kommt mit und schärft Toki und Letu ein, das Logbuch sicher unter Verschluß zu halten. Spione der "Queen Emma" lauern überall.

Während Abrax, Kapitip und die Ratte in Richtung Ufer paddeln, bricht auf dem Boot die Panik aus, denn eine Haifischflosse nähert sich den Badenden. Der Kappi befiehlt, den Hai zu ignorieren. Baden ist stets auf eigene Gefahr. Aber Pipakit hat den Hai ganz dolle lieb, was Abrax leider nicht weiß und sich Sorgen macht. Letus Harpunenwurf tut keinen Schaden und der Hai verkrümelt sich vollkommen verwirrt. Der Kapitän ist mittlerweile an Land gegangen und nun kann sich das Boot um die Seenotdürftigen kümmern. Alle werden natürlich gerettet.
Von der Insel her kommende Trommelgeräusche hat Letu als "Duk-Duk" identifiziert und das bedeutet für ihn die Einberufung. Toki bleibt alleine auf der "Heckenrose" zurück. Das Beiboot landet erneut auf Mioko an.
Abrax hat sich am Hai das Wams abgeschubbert und braucht nun Ersatz. Den gibts im Geschäft der berühmt-berüchtigten "Queen Emma".
Letu ist auf einen Eingeborenen getroffen und folgt ihm zum Ritual.
Unter den entsetzten Blicken von Piet und Fiet spricht Abrax naßforsch Mrs. Emma Coe-Farell-Forthays-Kolbe (ein schnöder Doppelname reichte der "Queen" wohl nicht - vielleicht eine Trophäensammlerin wie Frau Müller-Graf-Kleditsch) an, ob sie ihm ein neues Hemd verkaufen würde. Ein diplomatischer Fo-Pah wie der Franzose sagt. Schließlich gehört der Dame alles Land auf den Duke-of-York-Inseln - na ja, fast.

Die Queen ruft nach ihrer Ladenschwengelin Talela, die Abrax ein Rüschenkleidchen überhelfen will. Kurze Zeit später sind alle drei Faxe mit zünftigen Matrosenanzügen ausstaffiert.
Derweil sitzen Piet und Fiet schon geraume Zeit vor einer Buddel Rum und schwelgen asketisch an deren Anblick. Da auch glotzen nicht umsonst ist, geben sie die Flasche zurück.
Da entdeckt die Queen den kleinen Pikatip auf einem Brotfruchtbaum. Der Junge verwechselt die Matrone heimwehmäßig mit seiner Mama. Mit einigen Bonbons kann Califax den Tikipap besänftigen. Emma identifiziert das Rock-Muster als eines von Ponape. Das kann Piet bestätigen, denn dort fing der Spuk auf der "Heiderose" an. Auf einer Karte zeigt Emma den Abrafaxen die Lage von Ponape. Von Kerawara geht in den nächsten Tagen ein Schiff und dorthin könnten die Faxe samt Takipip auf Emmas Barkasse mitfahren. Tapipik ist schon wieder abgängig und das, wo gerade der Geist Duk-Duk auf der Insel ist - und dieser ist Weiber- und Fremdenfeind. Die Abrafaxe machen sich getrennt auf die Suche nach ihrem Schützling. Califax kommt der Sache am nächsten und so auch in den Einflußbereich von Duk-Duk. Beim Beobachten der Zeremonie werden Califax und Patipik von putzigen Puschel-Maskierten einkassiert.

 

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