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577 Rüssel am Ruder Januar 2024

Mosaik 577

Auf dem Zirkusschiff gibt es einen großen Rumms, zum Glück ist es kein Doppel-Wumms. Dann hängt der Kasten wohl auf den Klippen fest. Übermäßiger Tiefgang könnte vom Elefanten herrühren. Aber Brabax verhindert die Katastrophe, man kann ja schließlich auch auf die Flut warten und so den Kiel wieder freikriegen.

Lela und der Kalifische Gesandte befinden sich auch auf See - auf einem Melonenfrachter.
In Bagdad ist Harun al-Raschid mit der Gesamtsituation unzufrieden. Die Stadt leidet unter Aufruhr, da den Dieben die Führung fehlt. Die sieben Diebesgilden pfeifen aufs Regelwerk. Smaragden-Ali ist als Schatzkämmerer unabkömmlich. Wenigstens haben sich Herr Lantfrid und seine großen Liebe Ahu  als fruchtbar erwiesen.

Und Gertrüde, die Liebe, darf das Kinderkärrchen ziehen. Jedenfalls wünscht man sich bei Hofe aus Leibeskräften die alte Lela zurück.

Abrax, Califax und Isaak haben auf Leanders Segelboot den verfolgten Elefantentransport fast eingeholt, Keine besondere Leistung, er wartet ja auf der Klippe. Dort steht die erneute Opferung von Dumbo an, denn die Flut könnte den Pott zerbröseln. Brabax verhindert auch diesmal das Bad von Abul Abbas. Die Mannschaft soll in Andreas Boot umsteigen, so würde das Elefantenübergewicht kompensiert. Das klappt auch und in einer windstillen Bucht an der ligurischen Küste läßt man die Mannschaft zurückkehren.
Leander segelt danach als geheilt von seiner Lela-Tollheit wieder zu seiner eigenen Heimleiterin zurück.

Während der Gesandte sich um ein neues Schiff kümmert, macht Lela in Tripolis eine Stadtbesichtigung. Sie ist sich unsicher bezüglich ihrer Rückkehr nach Bagdad. Die Vorteile scheinen nicht gerade zu überwiegen. Sie trifft auf ein altes Mütterchen, das sie mit rätselhaften Sprüchen belegt. Auch alle Tiere scheinen plötzlich durchzudrehen. Der Grund ist ein mittleres Erdgrummeln, das die Gebäude arg transformiert. Lela scheint verschüttet zu sein, dafür spricht der herrinnenlose Turban. Während der Gesandte bedauernd abzieht, versuchen einige Frauen in den Trümmern nach Lela zu graben.

Vor der Küste Korsikas machen sich die Abrafaxe Gedanken, ob noch mit Lela zu rechnen sei.
Da tauchen einige Schiffe auf, die Andreas richtigerweise als maurische Piraten identifiziert. Da kann das Heil nur in der Flucht liegen.

In Genua, dem Ziel von Andreas, wird der neu gekürte Stadtgraf von allerlei Leuten beschäftigt. Unterschriften, eine Papst-Gesandschaft und Mütterchen, das von Sohni unbedingt einen Schmatz braucht. Zur Krönung wird noch Alarm ausgerufen, denn eine maurische Flotte nähert sich der Stadt.

Die Ruderer um Andreas pfeifen auf dem letzten Loch, so kanns nicht weitergehen. Wieder ist es Brabax' Idee, den Dicken mitpaddeln zu lassen. Und der macht seine Sache recht gut. Die Genuesen deuten das flotte Herannahen als Sturmangriff und schicken ihre Galeeren los.
Auch die beiden päpstlchen Gesandten Tomas und Thomas werden von der Panik angesteckt, allerdings aus anderem Grund. Sie müssen verhindern, daß die Genuesen das Elefantenschiff versenken. Aber der genuesische Commodore ist etwas schwer von Begriff. Immerhin ergreifen die Mauren die Flucht, so bleibt als Ziel nur noch Andreas' Schiff. Der genuesische Rammsporn mit dem "digitus impudicus" verheißt nichts Gutes.

 

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